
Theoretische Physik Fachbereich Physik Universitaet Osnabrueck
HomePage FB Physik HomePage Uni Osnabrueck Sensitive Karte der Physik-Fachbereiche in Deutschland
Adresse:
Dr. Roland Franzius
FB 4
Universitaet Osnabrueck
Barbarastr. 7
49069 OSNABRUECK
GERMANY
Physikgebaeude 32/R E 091 Ost
phone: +49 +541 969 2683
fax: +49 +541 969 2670
email
Roland.Franzius@physik.uos.de
Beschwerden und Anregungen per email Roland.Franzius@uos.de
Miktex, Ghostview und Mathematica Fonts (deutsch)
Miktex, Ghostview and Mathematica Font (engl.)
Lehrveranstaltungen SS 2007
Konforme Quantenfeldtheorie
Mi 10 -12 Raum 109
Basierend auf einer Auswahl von Kapiteln von
Di Francesco/Mathieu/Sénéchal: Conformal Field Theory
werden die Gundlagen der Feldtheorie im Operatorformalismus und in der Pfadintegraldarstellung erarbeitet. Ziel soll ein Ansazt von Verständnis der minimalen Modelle der QFT insbesondere räumlich eindimensionaler Modelle sein.
Spezielle Relativitätstheorie
Di 10:00-11:30 Raum 131
Die Vorlesung wendet sich an alle Studenten der Physik, Physik mit Informatik,
Lehramt Physik, die etwas tiefer in die Relativitätstheorie einsteigen wollen.
Sie setzt sich im wesentlichen aus drei Teilen zusammen:
1. Historische Einführung und Einsteins Formulierung
2. Moderne Mathematische Methoden
3. Allgemeine Prinzipien der speziell relativistischen Formulierungen physikalischer Theorien in der Raum-Zeit
Etwa die Hälfte der Vorlesung wird dabei auf elementaren Beobachtungen und Rechnungen beruhen, die das Weltbild der Relativitätstheorie vermitteln sollen. Im zweiten Teil werden Methoden der Tensoralgebra, der Differentialgeometrie und der Gruppentheorie eingeführt, die die Struktur der Theorie durchsichtig machen. Der dritte Teil ist dann der Formulierung der Mechanik, Elektrodynamik und Optik im Minkowskiraum in einer Form gewidmet, die die Verallgemeinerung hin zur Allgemeinen Relativitätstheorie der Gravitation sehr einfach macht.
Partielle Differentialgleichungen der Physik
V Do 8-10 Raum 32/106
Themen:
Behandlung der bekannteren Gleichungstypen wie Wellengleichung, Diffusionsgleichung, Schrödingergleichung und Poissongleichung, ihre physikalische Motivation und die Bestimmung eindeutiger Lösungen aus Rand und Anfangsbedingungen.
Die Theorie der 3 Gleichungstypen: Elliptisch, parabolisch, hyperbolisch
Die drei Problemtypen: Anfangswert, Randwert, Eigenwertprobleme, Cauchy, Neumann, Dirichlet und Sturm-Liouville.
Die drei Lösungsmethoden: Separation der Variablen, Fourierentwicklung, Greensche Funktionen.
Mathematischer Hintergrund: Approximation von Funktionen in normierten Funktionenräumen, Fourieranalysis, Distributionen, Differentialoperatoren als Abbildungen und ihre Umkehrung, Verallgemeinerte Lösungen.
Die Verallgemeinerten Lösungen der Wellengleichungen durch Propagatoren, der Diffusionsgleichung durch Gausskerne, der Poissongleichung durch Coulombkerne.
![]()
Temperaturausgleich im Stab
(Export aus Mathematica)
Lehrveranstaltungen WS 2006/2007
Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik
Die Veranstaltung richtet sich an alle Studenten, die sich mit einem der
z.Zt. führenden Computer-Algebra-Systeme intensiv bekanntmachen wollen. Wir haben
unter mehreren Produkten MATHEMATICA ausgewählt, das zugleich eine neue
Programmiersprache darstellt, die im Bereich Mathematik/Physik an Schule
und Hochschule zunehmend Einfluss auf Darstellung und
Vermittlungstechnik mathematischer Inhalte zu nehmen beginnt.
Der Kurs beinhaltet eine praktische Einführung in die
Programmhandhabung, Nutzung von Netzressourcen und numerische,
algebraische und graphische Lösungsmethoden von Standardproblemen der
Mechanik und der Quantenmechanik.
Die Methodik der MATHEMATICA-Programmierung in Form von symbolischen
Definitionen, Listenprogrammierung und Musterersetzung sowie der
Gebrauch einiger wichtiger Teile der großen Anzahl mitgelieferter
Funktionen und Programmpakete ist Hauptziel. Durchführung im
PC-Pool als computerpraktischer Kurs.
Mathematica 4.01 Notebooks zu diesem Kurs
Speichern sie die Notebooks wie Text mit der Erweiterung ".nb", oder wählen Sie Download im Kontextmenu (rechte Maustaste) des Browsers
Download Mathematica Notebooks
Gravitation und Kosmologie
V Mi 14-16 Raum 32/215
Themen:
Einführung, Geschichte der Kosmologie, Axiomatik der Speziellen Relativitätstheorie, Energie, Masse und Impuls, Gravitation und Krümmung, Äquivalenzprinzip, Differentialgeometrie auf Mannigfaltigkeiten, abstrakte Tensoranalysis und Einsteinscher Indexkalkül, Metrik, Geodäten, Krümmung, Einsteingleichungen, Schwarze Löcher, Zeitmessung und Navigation im Gravitationsfeld (GPS), Hintergrundstrahlung, Kosmologische Modelle.
Lehrveranstaltungen SS 2006
Partielle Differentialgleichungen der Physik
Lehrveranstaltungen WS 2005/2006
Spezielle Relativitätstheorie
Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik
Lehrveranstaltungen SS 2005
Partielle Differentialgleichungen der Physik
Temperaturausgleich im Stab
(Export aus Mathematica)
Gravitation und Kosmologie
V Mi 14-16 Raum 32/215
Themen:
Einführung, Geschichte der Kosmologie, Axiomatik der Speziellen Relativitätstheorie, Energie, Masse und Impuls, Gravitation und Krümmung, Äquivalenzprinzip, Differentialgeometrie auf Mannigfaltigkeiten, abstrakte Tensoranalysis und Einsteinscher Indexkalkül, Metrik, Geodäten, Krümmung, Einsteingleichungen, Schwarze Löcher, Zeitmessung und Navigation im Gravitationsfeld (GPS), Hintergrundstrahlung, Kosmologische Modelle.
Relativistische Quantenmechanik und Feldtheorie
V Do 8-10 R 32/106
Die Vorlesung setzt folgende Kenntnisse voraus:
Mechanik, Spezielle Relativätstheorie, Einteilchen-Quantenmechanik, Grundlagen
der Hilbertraumtheorie.
Die Anpassung der Quantentheorie an die Prinzipien der speziellen
Relativitätstheorie (Relativität der Gleichzeitigkeit und Invarianz aller
Theorien unter Lorentztransformationen) stellt den Lernenden vor viele neue
Probleme sowohl in Hinblick auf die Konzeption der Theorie wie auch der
mathematischen Methoden.
Die Vorlesung wird sich im wesentlichen auf die Beschreibung von
Einteilchen-Systemen in Potentialen analog zur Schrödingertheorie beschränken
und die Weiterentwicklung zur QED nur kurz andeuten. Geplantes
Inhaltsverzeichnis:
1. Das Relativitätsprinzip der Mechanik
2. Langrangefunktionen, Variationsprinzipien und das Noethertheorem
3. Statistische Interpretation der QM oder
eine Wahrscheinlichkeitstheorie für Werte von Operatoren in Zuständen im
Hilbertraum
4. Gruppentheorie: Impuls, Drehimpuls und Spin, Überlagerungsgruppen
5. Pauligleichung, Klein-Gordon-Gleichung, Diracgleichung
6. Nichtrelativistische Näherungen und der Anschluss an die Schrödingertheorie
7. Eichinvarianz, elektromagnetische Felder und Ströme
8. Freie Teilchen und Antiteilchen.
9. Potentialprobleme I: Stufe, Kasten
10. Potentialprobleme II: Wasserstoffatom
11. Teilchen im Magnetfeld: Magnetisches Moment, Magnetotransport, Halleffekt,
Quantenhalleffekt
12. Quantisierung von Feldtheorien: 2. Quantisierung für Bosonen und Fermionen
13. Die Ankopplung des Strahlungsfeldes
14. Das Zweiteilchenproblem
15. QED: Unendlichkeiten, Renormierung, virtuelle Teilchen, Eichinvarianz
16. Pfadintegralformulierung
Lehrveranstaltungen WS 2004/05
Eichtheorie der elektromagnetischen und der schwachen
Wechselwirkung
Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik
Die Veranstaltung richtet sich an alle Studenten, die sich mit einem der
z.Zt. führenden Computer-Algebra-Systeme intensiv bekanntmachen wollen. Wir haben
unter mehreren Produkten MATHEMATICA ausgewählt, das zugleich eine neue
Programmiersprache darstellt, die im Bereich Mathematik/Physik an Schule
und Hochschule zunehmend Einfluss auf Darstellung und
Vermittlungstechnik mathematischer Inhalte zu nehmen beginnt.
Der Kurs beinhaltet eine praktische Einführung in die
Programmhandhabung, Nutzung von Netzressourcen und numerische,
algebraische und graphische Lösungsmethoden von Standardproblemen der
Mechanik und der Quantenmechanik.
Die Methodik der MATHEMATICA-Programmierung in Form von symbolischen
Definitionen, Listenprogrammierung und Musterersetzung sowie der
Gebrauch einiger wichtiger Teile der großen Anzahl mitgelieferter
Funktionen und Programmpakete ist Hauptziel. Durchführung abhängig von
der Zahl der Teilnehmer entweder im kleinen Kreis mit Laptops oder Im
PC-Pool als computerpraktischer Kurs.
Mathematica 4.01 Notebooks zu diesem Kurs
Speichern sie die Notebooks wie Text mit der Erweiterung ".nb", oder wählen Sie Download im Kontextmenu (rechte Maustaste) des Browsers
Download Mathematica Notebooks
Konzepte der Theoretischen Physik
V
Lehrveranstaltungen SS 2004
Theorie des Rauschens und der Diffusion
Die Vorlesung wird sich nach einer Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie auf einem operativen Niveau auf stochastische Prozesse konzentrieren, die Anwendung in Physik, Technik und Finanzmathematik finden.
Als stochastische Prozesse bezeichnet man dabei diskret oder kontinuierlich durch die Zeit indizierte Zufallsvariable, deren Zeitreihenwerte als ganzes als Zufallsfunktionen behandelt werden. Die wichtigsten Typen sind Sprungprozesse wie die symmetrische Irrfahrt, Rauschprozesse wie weißes oder rosa Rauschen und freie und gesteuert Prozesse mit kontinuierlichen Trajektorien wie Wienerprozess und Brownsche Bewegung.
Für den Typus der Brownschen Bewegung gibt es in Form von Itointegral und Wienerdifferential eine komplett ausgearbeitet Variante der Analysis kontininuierlicher Prozesse, die durch lineare Differentialgleichungen mit rauschender Anregung beschrieben werden können. Die Übergangswahrscheinlichkeiten dieser Prozesse gehorchen dann der klassischen Diffusionsgleichung, deren Begründung in dieser Theorie der stochastischen Diffentialgleichungen zu sehen ist.
Franzius/Spindler
Geometrie, Gruppen und Quantenmechanik mit Mathematica
Die Veranstaltung wendet sich an alle, die sich für die im Titel angesprochenen Themen auf der Schnittstelle von Mathematik und Theoretischer Physik interessieren. Neben der Erörterung von grundlegenden Begriffen und Konstrukten in Geometrie, Differentialgeometrie, Theorie der Liegruppen- und algebren und der Anwendung ihrer Darstellungen in der Quantenmechanik soll das Projekt: "Implementierung der Funktionalität nichtkommutativer Algebra in einem Computeralgebra-System am Beispiele von Mathematica" vorangetrieben werden.
Lehrveranstaltungen WS 2003/04
Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik
Relativistische Quantentheorie
Konzepte der Theoretischen PhysikV Do 12-14 R 32/106
Beginn Do 23.10.
Lehrveranstaltungen SS 2003
Partielle Differentialgleichungen der Physik
Gravitation und Kosmologie
Lehrveranstaltungen WS 2002/03
Introduction to Mathematica (Powerpoint Slides)
Eichtheorie der elektromagnetischen und der schwachen
Wechselwirkung
V Do 8-10 Raum 32/215
Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik
V/Üb Fr 12-14 im CIP Pool R 32/218 bzw 214/15
Lehrveranstaltungen SS 2002
Spezielle Relativitätstheorie
V ab 4. Sem. Gy,D
Di 8.30 -10 Raum 372
Theorie des Rauschens und der Diffusion
V ab 4. Sem Gy, D
Do 8.30-10 Raum 106
PDF-Scripten ausdruckbar im CIP-Pool R 32/218 auf Win2k-Rechnern unterAdobe
Acrobat
im Ordner Z:\Franzius\Scripten
Lehrveranstaltungen WS 2001/02
Relativistische Quantenmechanik
Mathematica Labor: Elektodynamik und Statistik
Die Veranstaltung verfolgt zwei Ziele, Einführung und/oder Vervollkommnung des
Umgangs mit dem Computer-Algebra Paket MATHEMATICA einerseits und Einübung und
Umsetzung der Konzepte der theoretischen Physik und ihrer Anwendungen mit
Schwerpunkt in den Bereichen Elektrodynamik und Thermodynamik.
Der Kurs beinhaltet eine praktische Einführung in die Programmhandhabung, die
Nutzung von Resourcen im Internet und numerischen, algebraische, analytische und
grafische Lösungsmethoden von Standardprobelemen der Wellentheorie,
Elektodynamik und statistischen Thermodynamik.
Die Vermittlung der Methodik der MATHEMATICA-Programmierung in Form von
symbolischen Definitionen, Listenprogrammierung und Musterersetzung sowie des
Gebrauchs einiger wichtiger Teile der großen Zahl mitgelieferter Funktionen und
Programmpakete ist Hauptziel.
Der Kurs erfolgt als Praktikum am Computer mit Anleitung und Betreuung im
CIP-Pool.
Lehrveranstaltungen SS 2001
Kosmologie und Allgemeine Relativitätstheorie
V ab 6. Sem. Do 9.30-10 32/215
Partielle Differentialgleichungen der Physik
V ab 4. Sem. D Di 9.30-10
32/106
(Scriptum PC Pool Z:\00Scripten)
Lehrveranstaltungen WS 2000
Eichtheorie der elektromagnetischen und der schwachen
Wechselwirkung
4.531 V ab 5. Sem. Gy, D Do 8-10 Raum 32/215 bzw
Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik
4.530 V ab 5. Sem. Gy,
D Di 12-14 Raum 32/110 bzw im CIP Pool R 218
Lehrveranstaltungen SS 2000
Spezielle Relativitätstheorie mit Einführung in die
Differentialgeometrie
4.526 V ab 4. Sem. Gy,D
Jetzt Freitags 14-16 Raum 106
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)
Quantentheorie: Spezielle Anwendungen und
neue Phänomene
( s.A., Ort: s.A. )
4.525 V ab 4. Sem.
Lehrveranstaltungen WS 1999/2000
Effekte
Mathematica Labor Mechanik/Quantenmechanik
4.160 Labor/Übung ab 4. Sem. Gy,D Do 12-14 32/106
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)
Vortrag Virtueller Campus Mathematik/Physik
Lehrveranstaltungen SS 1999
Partielle Differentialgleichungen der Physik
4.160 V 5. Sem. D Di 12-14
32/106
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)
Spezielle Relativitätstheorie
4.160 V ab 4. Sem. Gy,D
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)
Lehrveranstaltungen WS 1998/99
Eichtheorien
4.160 V 7. Sem. D Di 12-14
32/106
Computer Algebra: Projekte der Physik in Mathematica
Nach Ankündigung
Lehrveranstaltungen SS 1998
Mathematische Methoden der Physik 3
4.160 V 4. Sem. D Do 10-11
32/110
Themen: Komplexe Analysis, Fourierreihen, Funktionenräume, Fourieranalysis,
Distributionen, Wahrscheinlichkeitsrechnung
Übungen zu den Mathematischen Methoden der Physik 3
4.161 Ü 4. Sem. D Fr 10-12
32/372
Kosmologie und Allgemeine Relativitätstheorie
4.515 V ab 6. Sem. Di 14-16 32/131
Themen: Einführung, Geschichte der Kosmologie, Spezielle Relativitätstheorie,
Gravitation, Differentialgeometrie auf Mannigfaltigkeiten, Schwarze Löcher, Kosmologische
Modelle
Franzius/Spindler: Arbeitsgemeinschaft Mathematica
Fr 8-10 CIP-Pool Physik Raum 32/218
Themen: Klassifikation endlich erzeugter abelscher Gruppen,
Permutationsgruppen, Matrixgruppen
Weg- und Flächenintegrale, Systeme linearer Differentialgleichungen, Variationsrechnung
Lagrange und Hamilton, Zentralfeld, Pendel
Schwingungs- und eigenwertprobleme, schwingende Saite, schwingende Membran
Quantenmechanik: Hilberträume, und Operatoren auf Hilberträumen, Schrödingergleichung
Ziel: Erstellung von präsentationsfähigen Mathematica-Packages und Notebooks durch die
Teilnehmer Zur Zeit basteln wir uns eine Clifford-Algebra
Lehrveranstaltungen WS 1997/98
Theorie der Brown'schen Bewegung
TeX-Scripts ausdruckbar im CIP-Pool R 32/218 auf NT-Rechnern unter MikTeX/YAP
im Ordner Z:\Franzius\Scripten
Computer Algebra: Projekte der Physik in Mathematica
Einige Mathematica 4.0 -Notebooks, die sich im Kurs entwickelt haben, liegen im CIP-Pool im Ordner Z:\Franzius\Scripten\Mathematica. Sie können sie sich in einen eigenen Ordner kopieren und damit experimentieren.
Eichtheorie der Elektroschwachen Wechselwirkung WS 2001/02
112 S. .dvi | .ps | .pdf (w2k
cip-pool
Z:\Franzius\Scripten)
Spezielle Relativitätstheorie SS 2000
112 S. .dvi | .ps | .pdf (w2k
cip-pool
Z:\Franzius\Scripten)
Theorie der Brownschen Bewegung WS 1997/98
40 S. .ps | .pdf (w2k cip-pool
Z:\Franzius\Scripten)
Partielle Differentialgleichungen der Physik SS 1999
120 S. ( .dvi | .ps w2k cip-pool Z:\Franzius\Scripten)
Mathematische Methoden II WS 1989
(Funktionen mehrerer Veränderlicher, Tensoranalysis)
(xerox)
Quantenmechanik II SS 1991 (xerox)
Einführung und Fingerübungen in Mathematica WS 1997/98 (cip-pool)
Domäne Peanuts.PHYSIK.UOS.DE 131.173.8.1-50
Server: Tahiti, Cuba
Clienten:
Betreuung:
Roland Franzius kümmert sich um die Konfiguration, Hardware und die Windows XP-Software, Wünsche und Beschwerden an mich.
Studentische Betreuer: Georg Hofmann, Christian Otte.
NT Domäne Peanuts @ PHYSIK.UNI-OSNABRUECK.DE
19.06.2007
Aus Mitteln des ComputerInvestitionsPrograms des Bundes und der Länder haben wir für die Universität im September 2005 für den Bereich Physik/Informatik eine Neubeschaffung des studentischen Computerpools getätigt.
Die Konfiguration für den Studienbereich Physik, Physik mit Informatik und weitere physikzentrierte Studiengänge besteht aus 2 Servern für Windows und Linux, 28 Desktops, zur einen Hälfte unter Windows XP Professional und zur anderen Hälfte dualbootfahig unter Windows XP Professional und Debian Linux. Zur Peripherie gehören Beamer, 2 SW-Laserdrucker und und Epson A4 und Canon A3+ Tintenstrahldrucker, Grafiktablett.
Die Softwarebestückung im Windowsbereich besteht aus
Office: Microsoft Office Professional: Word, Excel, Frontpage
Open Office
TeX: MiKTeX
TeX Shell: WinEdt
TeX/PDF Viewer: YAP(DVI), GSVIEW(PS,PDF), Acrobat Reader (PDF)
Bowser und Mail/News: Mozilla, Thunderbird
Grafik: Corel Draw Suite und Adobe CS2 Suite
Ein neuer Iiyama 17" TFT Bildschirm in R 214
Raum 214 als Unterrichtsraum eingerichtet.
Unter dem konzentrierten Virenangriff auf die Microsoft Welt werden Server und Clienten instabil. Alles wird neu auf geputzten Platten installiert. Hier macht sich ein Verzeichnis auf dem Server mit Links auf alle Installationsprogramme bezahlt. Die Startmenüs werden per Batch auf alle Maschinen kopiert. Wir geben den "aktive Directory" Ansatz mit W2k Domäne auf. Fileserver, lokale Sicherheit, einheitliches Userprofile.
Der Windows 2k Pool steht. Eine AMD Athlon xp 1800 Maschine ist dazugekommen, ein zweiter Serve in Arbeit. Damit sollten wir bis zur Neubeschaffung in Kürze durchkommen. Die Clientenmigration über Remote Installationsdienste unter Server 2k SP3 hat mehr Aufwand verursacht als sie effektiv an Arbeit spart. SP3 scheint durchweg weiterhin Probleme mit dem Powermanagement bei VIA-Chipsätzen zu machen. Abgeschaltet. Dann versacken die CPU's nicht mehr ins Wachkoma. Das Feintuning der Benutzeroberflächen müsste über Skripte nachgeregelt werden. Das hält aber mit der schnellen Softwareentwicklung nicht Schritt. Inzwischen scheint sich bei Herstellern herumzusprechen, dass unter W2k der Benutzer nicht alles dürfen darf.
Ein 18" TFT Bildschirm vom IBM aufgestellt.
Der Linuxpool läuft anscheinend auch ohne Administration mit Diskless Clients am Server ohne Probleme.
Der Aufbau der Windows 2k Domäne hat sich um ein halbes Jahr verzögert, weil die zunächst benutzte Hardware (AMD K6/ Via-Chipsatz) die Windows 2000 Server -Einrichtung nicht mitmacht. Der Server blockierte beim Promovieren zum Domainserver. Wie es scheint, führt die von dcpromo durchgeführte Abschaltung des Plattencaches zum Stillstand, jedenfalls lässt sich das auch direkt im Hardware-Applet im IDE-Controller durch Handabschaltung erreichen.
Der wichtige zweite Punkt, die Netzbootroutine mit Remote Install vom Server, hat einige Mühe bis zum 1. Gelingen gemacht.
Vernetzung abgeschlossen, Kabel beseitigt. Auch alle Windows-Rechner mit netzbootfähigen Intel-Karten ausgerüstet.
Zunächst sagen alle Peanuts herzlichsten herzlichsten Dank an Dipl. Phys. Jens Nie,der den Linuxpool in den letzten 4 Jahren unter äußerstem persönlichen Einsatz bis zur Schmerzgrenze zusammengebaut, vernetzt, administriert hat.
Die Neuvernetzung der Vorlesungsräume und der CIP Pools ist zwar abgeschlossen, es fehlt aber noch an der Hardware für das Hochgeschwindigkeitsnetz.
Neuer Windows 2000 Server, AMD Athlon 1800 Machine, neu aufgebaut und von NT4 nach W2k migriert. Bis zur Festlegung der endgültigen Domänenstruktur kann noch einige Zeit vergehen. Wie wohl die meisten erst später feststellen, ist die Verwaltung der Userrechte und Environments keineswegs ein Selbstläufer.
Druckerspooler Spooly ist von Pentium 133 auf AMD 350 mit W2k umgestellt. Ob das als Konzept mit freiem Zugang der User zur Druckerverwaltung trägt, bleibt abzuwarten.
Huck hat einen neuen Canon 2400-Scanner mit Dia/Negativscan bekommen. Auflösung bis 4800 dots/inch
Video/TV Karten ermöglichen Teilnahme an der WM.
Für studentische Präsentationen und den mobilen Einsatz in Vorlesungen/Seminaren gibt es ein Notebook IBM Thinkpad und einen DLP Projektor NEC LT 150
Snoopy, unser NT/W2k Server hat das heiße Wochenende nicht überstanden. Grund war Staub im Netzteillüfter mit der Folge der Plattenüberhitzung. Datenrettung hat funktioniert. Da die neue Verkabelung im Haus die CIP-Pools gerade durchzieht, kann die Wiederaufnahme des Betriebs noch ein paar Tage auf sich warten lassen.
MatLab, das professionelle Softwarepaket zur numerischen Lösung von Gleichungssystemen, gewöhnlichen und partiellen Differentialgleichungen mit hochauflösender 3D Grafik jetzt auch im OpenGl Stil auf allen Win2k Maschinen verfügbar
Die Software ist neu eingerichtet. Winedt, MiKTeX, Adobe Acrobat, Ghostview sind auf die neuesten Releases umgestellt. Evtl. ergeben sich Inkompatibilitäten zu ihren eigenen älteren Installationen.
Der erweiterte Systemzugang (Kontexmenü etc) unter W2k hat sich nicht bewährt. er Zugang zur DOS-Shell scheint auf unsere Freaks eine unbegrenzte Anziehungskraft zu haben. Die Policy wird also wieder restriktiv gehandhabt. Ich mache alle User noch einmal auf die entsprechenden vom Senat der Universität verabschiedeten Regeln im Umgang mit EDV Systemen aufmerksam.
Achten Sie insbesondere auf 7.4 unter
http://www.rz.uni-osnabrueck.de/Organisation/Benutzungsordnungen/EDV/inhalt.htm
Allgemeine Regeln
Der PC-Pool ist ein Veranstaltungs- und Arbeitsraum und kein Internet-Cafe. Bei Belegung durch Lehrveranstaltungen ist der Zugang für Nichtteilnehmer untersagt.
Stören Sie Ihre arbeitenden Kollegen nicht durch laute Gespräche. Auch Handyanrufe kann man draußen abwickeln.
Für umfangreiche Druckausgaben gibt's das Rechenzentrum.
Windows NT und Windows 2000 -Rechner sind trotz ähnlicher Oberfläche nicht mit den ihnen vertrauten Windows 9x Maschinen zu verwechseln! Installieren Sie deshalb nie ein eigenes Programm und probieren Sie keinerlei Internetsoftware auf den Rechnern aus, sonst gibt's Ärger (seitens der Rechner).
Wer versucht, die Sicherheitsschranken zu überwinden, Rechner aufzuschrauben, Passwörter zu knacken oder sich als Administrator einzuloggen, muss mit Auschluss von der CIP-Benutzung rechnen!
Der augenblickliche Zustand des freien Zugangs zum Win2k-System setzt
verantwortungsbewußten Umgang mit System und Mitbenutzern voraus.
Betreuung:
Roland Franzius
kümmert sich um die Konfiguration, Hardware und die Windows 2k-Software, Wünsche und Beschwerden
an mich.
Frank Hesmer ist mit
der Win2k Administration betraut, betreut nebenher ein wenig die Linux-Rechner und nimmt Anträge für LINUX-Logins an.
Thorsten Pötter hat seit Mitte
03 die Linux Administration.
History:
| Dez 03 | Auf allen Windows Rechnern ist XWIN32 installiert. |
| Okt 03 | Der zweite CIP Pool Raum 214 vorrangig für Veranstaltungen mit 5 Rechnern nach Verschrottung des HP-Unix Clusters wider in Betrieb genommen. |
| Feb 03 | Neubeschaffung CIP Pool wird angegangen. |
| Nov 02 | Remote Installation mit PXE als Alternative zur Clientinstallation mit win98+95Lanman net vom Server installiert. Die Lanmanmethode ist eigentlich besser, die Methode mit Diskimages über Remote Install gestattet aber die Ablagerung einschließlich der Software und stellt eine Systembackupmöglichkeit dar. Nachteil, man muss DHCP einschalten und die Hardwareadressen der NICs eintragen. DHCP dann wieder abschalten, sonst gibt Konkurrenz bei der Vergabe von IP- Nummern mit dem Uniserver. |
| Okt 03 | Installation von Server 2000 SP3 als selbständiger neuer Server geht problemlos. Die Clienten sollten dann aber alle neu installiert werden, um das NT/W2k Policy-Durcheinander zu beenden. |
| Juni-Dez 02 | Umstellung auf Server 2000 macht Probleme, hauptsächlich wegen der vielen fehlleitenden Beschreibungen. Aber auf der Security Ebene mit NT4.0 Grouppolicies sind w2k Clienten nicht mehr abzuschirmen. |
| Mai 02 | Snoopy, der NT4 Server wird von Sparc, einem neuen Win2k Domänenkontroller abgelöst. In einem Uninetz mit vorgegebenen DNS und DHCP Servern ist das, wie es scheint, nicht trivial. |
| April 02 | zwei 15" Miro TFT Bildschirme zu 399 € erstanden |
| März 02 | Umrüstung einiger DFI/NMC Boards für AMD K6 auf ATX Gehäuse. Die Boards haben beide Anschlusstypen für die Stromversorgung und einen Anschluss für den Softnetzschalter auf dem Board |
| Dez 01 | IBM Thinkpad Notebook |
| Sept 01 | NEC LT 150 Beamer |
| Juni 01 | W2k Clienten auf Servicepack 2 umgestellt. 3 Lite On 12-fach Brenner.
Neueste Softwareversionen: Winzip 8, Adobe Acrobat 5, Winedt 5, MikTeX 2.0x (4.2001), Ftp Explorer mit Passwort Security. PT Translator, Nero Burning, |
| Mai 01 | Zwei neue IIyama 19" Monitore (1 Win, 1 Linux) |
| März 01 | Die Windows 2000 Clienten haben ausnahmslos einen Bluescreen beim Herunterfahren an der Stelle entwickelt, an der das Image "Sie können .. abschalten" erscheinen sollte. Es schließt sich ein nicht vorgesehener Restart an. Es Ist das Problem Nicht-W2k konformer Treiber. |
| Febr. 01 | Windows 2000 hat eine wunderliche Sicherheitslücke. An bestimmten Stellen funktioniert das Kontextmenü des Explorers auch dann, wenn es in der Policy des NT 4.0.6a Server für den Benutzer abgeklemmt ist. |
| 02.11.00 | Huck als weiterer Win2K Client in Betrieb genommen |
| 20.10.00 | Alle Clienten werden auf Windows 2000 umgestellt |
| 01.10.00 | Neuer NT Administrator ist Frank Hesmer |
| 01.05.00 | ftp Zugang zu Snoopy möglich. |
| 15.04.00 | Neuaufbau |
| 20.11.99 | Das NT System ist durch wilde Installationen verdorben. Besonders erfreulich Programme, die sich im Temp-Verzeichnis etablieren oder deren Deinstallationsroutinen verschwunden sind. Restriktivere User Policy etabliert. Neuer Server ab initio installiert, Druckerspooler Spooly aufgerüstet. Mathematica 4.0 MikTeX 1.20 c Acrobat Reader 4.0 Office 2000 installiert |
| 01.11.99 | Vier brilliante IIyama Vision Monitore ersetzen die langsam ersterbenden Bildschirme von '93 |
| 1999 | Alle Rechner werden sukzessive auf mindestens AMD K6-300 umgerüstet |
| 01.11.98 | Installation einer Video-Karte mit Video/TV Eingang auf \\peanuts\Charlie |
| 25.10.98: | Das günstige Angebot an AMD K6 /300 Prozessoren und Motherbords ermöglicht die Umrüstung von vier verbliebenen i486/33-Rechnern |
| Okt. `98: | Die mitgelieferten Iomega ZIP Tools der deutschen CD betätigen sich als wilde Netzlaufwerk-Installateure. Ein neuer NT-Treiber mit Tools stabilisiert das Gerät im Netz. Die Kunst der NT-Treiber-32bit-Programmierung scheint erst langsam in Gang zu kommen. Ein neuer NT-Treiber für den Mustek Scanner verringert Geräusch und verbessert die Stabilität |
| Aug. '98: | Defekte Microsoft-Maus verursacht im Festplattenmanager auf dem Server nicht aufhebbare Sperre aller Directories ab Tiefe 2 auch gegen Löschen . Gesamte Neuinstallation nach Formatieren notwendig (Sorry für die Userdaten). LaserJet 6MP installiert |
| Mai.98 | Neuer File Server für Linux installiert |
| 1.05.98 | Die Rechnernamen im CIP-Pool werden auf Peanuts, Charly Brown und Co umgestellt. |
| 07.05.98 | Ein weiterer IIYAMA 17'' Monitor angekommen |
| 04.05.98 | Ein alter 486er wird unter Linux als Druckerspooler installiert |
| 15.04.98 | Ein neuer Server (iPentium II 266 MHz, 6GB ) für die Linux-Rechner bestellt |
| 1.4.1998 | Es ist am Scanner-PC ein Epson-Stylus Farbdrucker installiert |
Userverwaltung:
Die Linuxrechner benötigen ein Login. Wenn Sie email betreiben wollen, besorgen sie sich zusätzlich ein Login beim Rechenzentrum.
Der Windowsbereich wird als Guest-Pool ohne Userverwaltung gefahren. Jeder im Haus kann die Rechner benutzen, externer Zugriff ist nicht vorgesehen.
Um die Stabilität der Installation zu gewährleisten, sind ist das Useraccount
mit reduzierten Rechten ausgestattet. Wenn sie Probleme bei einzelnen Programmen haben, wenden sie sich an uns.
Der Epson Farbdrucker und HP Laserjet sind relativ teuer im Tinten/Tonerverbrauch. Beschränken Sie Drucke auf das wirklich notwendige
NT Domäne Peanuts @ PHYSIK.UNI-OSNABRUECK.DE
Ausrüstung Hardware:
| 1 NT Server/Workstation | \\SNOOPY | AMDK6-400 MHz 256MB / 15GB+9 GB + CDROM |
| 1 Win2k Workstation | \\CHARLIE | iP5 200 MHz 64MB / 4GB +100MB Zip Drive |
| 1 Win 2k
Workstation |
\\shadow | AMD k6-350 |
| 1 Win 2k Workstation | \\Shadock | AMD Athlon 1800 xp+ 512 MB 40 GB, Canon Scanner, |
| 1 Win2k Workstation | \\WOODSTOCK | AMDK6-350 MHz 64MB / 2GB |
| 1 Win2k Workstation | \\SALLY | AMD K6-350 64MB 4 GB + LiteOn 12x CD-R/W |
| 1 W2k Workstation | \\HUCK | AMD K6-2 300 128 MB / 20 GB
Flachbettscanner UMAX Astra 2200,Grafik Corel Draw 10 |
| 1 Win2k Workstation | \\FRANKLIN | AMD K6-350 64MB 20 GB + TEAC 4x CD-Brenner |
| Win2k Workstation | \\MICRO | AMD K6/2 300MHz 64MB / 2GB |
| Drucker | Laserjet Hewlett Packard 6MP | Postscipt S/W |
| Drucker | Inkjet Epson Stylus Color 600 | Farbe |
| Druckerspooler | \\Spooly | Win95 Server |
| HP Jet Admin | 131.173.11.16 | Netzanschluss für Drucker |
| Scanner | Canon U2400, mit Filmaufsatz, Auflösung bis 2400 p/in | an \\Shadock |
Alle Systeme sind mit 100 MBit Siemens Lan100 Netzkarten über Twisted Pair Kabel vernetzt und über eine Bridge mit dem Hausnetz, der Universität und dem Internet verbunden. Alle Stationen besitzen Maus, Tastatur und 1024x768 Farbgrafik Monitore.
Ausrüstung Software
Betriebssystem:
Microsoft Windows NT 4.0 Build 1381 Server Servicepack 6a, Deutsche Version
Microsoft Windows W2k Professional Workstation Build 2195 Servicepack 2, Deutsche Version
Anwendungsprogramme:
| Microsoft Office Professional 2000 | Word, Excel, Access, Powerpoint, Photo Editor |
| Microsoft Frontpage 2000 | Website Verwaltung und Erstellung |
| Adobe Acrobat Reader 5.0 | PDF-Dokument Viewer |
| Netscape Communicator 4.75 Deutsch | Explorer, Composer, Collabra, Messenger, Netcaster, Calendar |
| Waterloo\ Maple V.4 | Computer-Algebra |
| Wolfram Resarch \ Mathematica 4.01 | Computer Algebra |
| C. Schenk \ MikTeX 2.0 | TeX Compiler |
| A. Simonic \ WinEdt 5 | Editor und TeX Shell |
| Helios \ TextPad | Editor |
| GNU \ Gostview mit Alladin Ghostscipt | Postscript Viewer und Druckertreiber |
| C.Schenk \ YAP (MikTeX) | DVI-Viewer und Druckertreiber |
| Corel \ Draw 10.0 Deutsch | Grafikpaket mit Scanner, Photoeditor, Schrifterkennung |
|
Vista Scan und Corel kompatible Scanner-Software |
Bildbearbeitung |
| Recognita und Corel OCR | Texterkennung |
| ftpx FTP Explorer | Windows Zugang zu FTP Servern |
| Telnet | Remote Login via Internet |
| Microsoft NT-Windows Zubehör | |
| Pons PT Translator | Übersetzungssoftware |
| WinZip 8.0 | Datenkompression |
LINUX-POOL hat eine eigene Homepage
Hardware 1 iP5II 266 MHz 128 MB Fileserver, 6 Linux Clients AMD K6 300 MHz
Linux Präsentationsrechener Present
Arbeitskreis
Wissenschaftliche Information
Ak WissInfo
Arbeitskreis Wissenschaftliche
Information
Vortrag Roland Franzius: Virtueller Campus Mathematik/Physik
Mi 1.12.1999 17h Gr Hörsaal Physik
Global Info
Projekt Global-Info
Fachgebiete
Physik
Mathematik
Informatik
Biologie/Chemie
Einrichtungen
Rechenzentum
Bibliothek
Electronic Library
Fachbereiche Physik in Deutschland (sensitive
Karte)
PhysNet
Universität Osnabrück
DB Fahrplan
Flughafen
Münster/Osnabrück
Stadt Osnabrück
Land
Niedersachsen
zurück zum Anfang der Office Page
Roland Franzius;Franzius, Roland;R. Franzius;Franzius, R.
Letzte Änderung:
28.04.2008 18:01:59