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 Roland Franzius

 

Theoretische Physik Fachbereich Physik Universitaet Osnabrueck

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Adresse:
Dr. Roland Franzius
FB 4
Universitaet Osnabrueck
Barbarastr. 7
49069 OSNABRUECK
GERMANY
 
 

Physikgebaeude 32/R E 091 Ost
phone: +49  +541 969 2683
fax:      +49  +541 969 2670
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Lehrveranstaltungen SS 2007

Konforme Quantenfeldtheorie

 Mi 10 -12 Raum 109

Basierend auf einer Auswahl von Kapiteln von

Di Francesco/Mathieu/Sénéchal: Conformal Field Theory

werden die Gundlagen der Feldtheorie im Operatorformalismus und in der Pfadintegraldarstellung erarbeitet. Ziel soll ein Ansazt von Verständnis der minimalen Modelle der QFT insbesondere räumlich eindimensionaler Modelle sein.

 

 

Spezielle Relativitätstheorie

Di 10:00-11:30 Raum 131


Die Vorlesung wendet sich an alle Studenten der Physik, Physik mit Informatik, Lehramt Physik, die etwas tiefer in die Relativitätstheorie einsteigen wollen. Sie setzt sich im wesentlichen aus drei Teilen zusammen:

1. Historische Einführung und Einsteins Formulierung

2. Moderne Mathematische Methoden

3. Allgemeine Prinzipien der speziell relativistischen Formulierungen physikalischer Theorien in der Raum-Zeit

Etwa die Hälfte der Vorlesung wird dabei auf elementaren Beobachtungen und Rechnungen beruhen, die das Weltbild der Relativitätstheorie vermitteln sollen. Im zweiten Teil werden Methoden der Tensoralgebra, der Differentialgeometrie und der Gruppentheorie eingeführt, die die Struktur der Theorie durchsichtig machen. Der dritte Teil ist dann der Formulierung der Mechanik, Elektrodynamik und Optik im Minkowskiraum in einer Form gewidmet, die die Verallgemeinerung hin zur Allgemeinen Relativitätstheorie der Gravitation sehr einfach macht.

 

 

Partielle Differentialgleichungen der Physik 

Scriptum Franzius pde03.pdf

V    Do 8-10   Raum 32/106

Themen:

Behandlung  der bekannteren Gleichungstypen wie Wellengleichung, Diffusionsgleichung, Schrödingergleichung und Poissongleichung, ihre physikalische Motivation und die Bestimmung eindeutiger Lösungen aus Rand und Anfangsbedingungen. 

Die Theorie der 3 Gleichungstypen: Elliptisch, parabolisch, hyperbolisch

Die drei Problemtypen: Anfangswert, Randwert, Eigenwertprobleme, Cauchy, Neumann, Dirichlet und Sturm-Liouville.

Die drei Lösungsmethoden: Separation der Variablen, Fourierentwicklung, Greensche Funktionen.

Mathematischer Hintergrund: Approximation von Funktionen in normierten Funktionenräumen, Fourieranalysis, Distributionen,  Differentialoperatoren als Abbildungen und ihre Umkehrung, Verallgemeinerte Lösungen.

Die Verallgemeinerten Lösungen der Wellengleichungen durch Propagatoren, der Diffusionsgleichung durch Gausskerne, der Poissongleichung durch Coulombkerne.    

   

 

 

Temperaturausgleich im Stab

  (Export aus Mathematica) 

 

 

Lehrveranstaltungen WS 2006/2007

Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik 

Die Veranstaltung richtet sich an alle Studenten, die sich mit einem der 
z.Zt. führenden Computer-Algebra-Systeme intensiv bekanntmachen wollen. Wir haben unter mehreren Produkten MATHEMATICA ausgewählt, das zugleich eine neue 
Programmiersprache darstellt, die im Bereich Mathematik/Physik an Schule 
und Hochschule zunehmend Einfluss auf Darstellung und 
Vermittlungstechnik mathematischer Inhalte zu nehmen beginnt.

Der Kurs beinhaltet eine praktische Einführung in die 
Programmhandhabung, Nutzung von Netzressourcen und numerische, 
algebraische und graphische Lösungsmethoden von Standardproblemen der 
Mechanik und der Quantenmechanik. 

Die Methodik der MATHEMATICA-Programmierung in Form von symbolischen 
Definitionen, Listenprogrammierung und Musterersetzung sowie der 
Gebrauch einiger wichtiger Teile der großen Anzahl mitgelieferter 
Funktionen und Programmpakete ist Hauptziel. Durchführung im 
PC-Pool als computerpraktischer Kurs. 

Mathematica 4.01 Notebooks zu diesem Kurs

Speichern sie die Notebooks wie Text mit der Erweiterung ".nb", oder wählen Sie Download im Kontextmenu (rechte Maustaste) des Browsers

Download Mathematica Notebooks

 

 

Gravitation und Kosmologie

V   Mi  14-16 Raum 32/215

Themen: 

Einführung, Geschichte der Kosmologie, Axiomatik der Speziellen Relativitätstheorie,  Energie, Masse und Impuls, Gravitation und Krümmung, Äquivalenzprinzip, Differentialgeometrie auf Mannigfaltigkeiten, abstrakte Tensoranalysis und Einsteinscher Indexkalkül, Metrik, Geodäten, Krümmung,  Einsteingleichungen,  Schwarze Löcher, Zeitmessung und Navigation im Gravitationsfeld (GPS), Hintergrundstrahlung, Kosmologische   Modelle. 

 

 

 

 

Lehrveranstaltungen SS 2006

Partielle Differentialgleichungen der Physik 

Lehrveranstaltungen WS 2005/2006

Spezielle Relativitätstheorie
 

Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik 

Lehrveranstaltungen SS 2005

Partielle Differentialgleichungen der Physik 

Scriptum Franzius pde03.pdf

Temperaturausgleich im Stab

  (Export aus Mathematica) 

 

Gravitation und Kosmologie

V   Mi  14-16 Raum 32/215

Themen: 

Einführung, Geschichte der Kosmologie, Axiomatik der Speziellen Relativitätstheorie,  Energie, Masse und Impuls, Gravitation und Krümmung, Äquivalenzprinzip, Differentialgeometrie auf Mannigfaltigkeiten, abstrakte Tensoranalysis und Einsteinscher Indexkalkül, Metrik, Geodäten, Krümmung,  Einsteingleichungen,  Schwarze Löcher, Zeitmessung und Navigation im Gravitationsfeld (GPS), Hintergrundstrahlung, Kosmologische   Modelle. 

 

Relativistische Quantenmechanik und Feldtheorie
V  Do 8-10 R 32/106

Die Vorlesung setzt folgende Kenntnisse voraus:
Mechanik, Spezielle Relativätstheorie, Einteilchen-Quantenmechanik, Grundlagen
der Hilbertraumtheorie.

Die Anpassung der Quantentheorie an die Prinzipien der speziellen
Relativitätstheorie (Relativität der Gleichzeitigkeit und Invarianz aller
Theorien unter Lorentztransformationen) stellt den Lernenden vor viele neue
Probleme sowohl in Hinblick auf die Konzeption der Theorie wie auch der
mathematischen Methoden.

Die Vorlesung wird sich im wesentlichen auf die Beschreibung von
Einteilchen-Systemen in Potentialen analog zur Schrödingertheorie beschränken
und die Weiterentwicklung zur QED nur kurz andeuten. Geplantes
Inhaltsverzeichnis:

1. Das Relativitätsprinzip der Mechanik
2. Langrangefunktionen, Variationsprinzipien und das Noethertheorem
3. Statistische Interpretation der QM oder
eine Wahrscheinlichkeitstheorie für Werte von Operatoren in Zuständen im
Hilbertraum
4. Gruppentheorie: Impuls, Drehimpuls und Spin, Überlagerungsgruppen
5. Pauligleichung, Klein-Gordon-Gleichung, Diracgleichung
6. Nichtrelativistische Näherungen und der Anschluss an die Schrödingertheorie
7. Eichinvarianz, elektromagnetische Felder und Ströme
8. Freie Teilchen und Antiteilchen.
9. Potentialprobleme I: Stufe, Kasten
10. Potentialprobleme II: Wasserstoffatom
11. Teilchen im Magnetfeld: Magnetisches Moment, Magnetotransport, Halleffekt,
Quantenhalleffekt
12. Quantisierung von Feldtheorien: 2. Quantisierung für Bosonen und Fermionen
13. Die Ankopplung des Strahlungsfeldes
14. Das Zweiteilchenproblem
15. QED: Unendlichkeiten, Renormierung, virtuelle Teilchen, Eichinvarianz
16. Pfadintegralformulierung

 

Lehrveranstaltungen WS 2004/05

Eichtheorie der elektromagnetischen und der schwachen Wechselwirkung
  

Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik 

Die Veranstaltung richtet sich an alle Studenten, die sich mit einem der 
z.Zt. führenden Computer-Algebra-Systeme intensiv bekanntmachen wollen. Wir haben unter mehreren Produkten MATHEMATICA ausgewählt, das zugleich eine neue 
Programmiersprache darstellt, die im Bereich Mathematik/Physik an Schule 
und Hochschule zunehmend Einfluss auf Darstellung und 
Vermittlungstechnik mathematischer Inhalte zu nehmen beginnt.

Der Kurs beinhaltet eine praktische Einführung in die 
Programmhandhabung, Nutzung von Netzressourcen und numerische, 
algebraische und graphische Lösungsmethoden von Standardproblemen der 
Mechanik und der Quantenmechanik. 

Die Methodik der MATHEMATICA-Programmierung in Form von symbolischen 
Definitionen, Listenprogrammierung und Musterersetzung sowie der 
Gebrauch einiger wichtiger Teile der großen Anzahl mitgelieferter 
Funktionen und Programmpakete ist Hauptziel. Durchführung abhängig von 
der Zahl der Teilnehmer entweder im kleinen Kreis mit Laptops oder Im 
PC-Pool als computerpraktischer Kurs. 

Mathematica 4.01 Notebooks zu diesem Kurs

Speichern sie die Notebooks wie Text mit der Erweiterung ".nb", oder wählen Sie Download im Kontextmenu (rechte Maustaste) des Browsers

Download Mathematica Notebooks

 

 


 

 

Konzepte der Theoretischen Physik 

 

Lehrveranstaltungen SS 2004

Theorie des Rauschens und der Diffusion

Die Vorlesung wird sich nach einer Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie auf einem operativen Niveau auf stochastische Prozesse konzentrieren, die Anwendung in Physik, Technik und Finanzmathematik finden.

Als stochastische Prozesse bezeichnet man dabei diskret oder kontinuierlich durch die Zeit indizierte Zufallsvariable, deren Zeitreihenwerte als ganzes als Zufallsfunktionen behandelt werden.  Die wichtigsten Typen sind Sprungprozesse wie die symmetrische Irrfahrt, Rauschprozesse wie weißes oder rosa Rauschen und freie und gesteuert Prozesse mit kontinuierlichen Trajektorien wie Wienerprozess und Brownsche Bewegung.

Für den Typus der Brownschen Bewegung gibt es in Form von Itointegral und Wienerdifferential eine komplett ausgearbeitet Variante der Analysis kontininuierlicher Prozesse, die durch lineare Differentialgleichungen mit rauschender Anregung beschrieben werden können. Die Übergangswahrscheinlichkeiten dieser Prozesse gehorchen dann der klassischen Diffusionsgleichung, deren Begründung in dieser Theorie der stochastischen Diffentialgleichungen zu sehen ist.

 

 

Franzius/Spindler

Geometrie, Gruppen und Quantenmechanik mit Mathematica

Die Veranstaltung wendet sich an alle, die sich für die im Titel angesprochenen Themen auf der Schnittstelle von Mathematik und Theoretischer Physik interessieren.  Neben der Erörterung  von grundlegenden Begriffen und Konstrukten  in Geometrie, Differentialgeometrie, Theorie der Liegruppen- und algebren und der Anwendung ihrer Darstellungen in der Quantenmechanik soll das Projekt: "Implementierung der Funktionalität nichtkommutativer Algebra in einem Computeralgebra-System am Beispiele von Mathematica" vorangetrieben werden.   

 

 

 

Lehrveranstaltungen WS 2003/04

Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik 


 


 

Relativistische Quantentheorie 
Konzepte der Theoretischen Physik
V  Do 12-14 R 32/106

Beginn Do 23.10. 

 

Lehrveranstaltungen SS 2003

Partielle Differentialgleichungen der Physik 

Gravitation und Kosmologie


 

 

Lehrveranstaltungen WS 2002/03

Introduction to Mathematica (Powerpoint Slides)

Eichtheorie der elektromagnetischen und der schwachen Wechselwirkung
  V    Do 8-10   Raum 32/215  

Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik 
V/Üb   Fr 12-14  im CIP Pool R 32/218  bzw 214/15

Lehrveranstaltungen SS 2002

Spezielle Relativitätstheorie
V ab 4. Sem. Gy,D 

Di 8.30 -10 Raum 372     

Theorie des Rauschens und der Diffusion
V ab 4. Sem Gy, D 

Do 8.30-10 Raum 106

PDF-Scripten ausdruckbar im CIP-Pool R 32/218 auf Win2k-Rechnern unterAdobe Acrobat
im Ordner Z:\Franzius\Scripten

 

 

Lehrveranstaltungen WS 2001/02

Relativistische Quantenmechanik




Mathematica Labor: Elektodynamik und Statistik

Die Veranstaltung verfolgt zwei Ziele, Einführung und/oder Vervollkommnung des
Umgangs mit dem Computer-Algebra Paket MATHEMATICA einerseits und Einübung und
Umsetzung der Konzepte der theoretischen Physik und ihrer Anwendungen mit
Schwerpunkt in den Bereichen Elektrodynamik und Thermodynamik.

Der Kurs beinhaltet eine praktische Einführung in die Programmhandhabung, die
Nutzung von Resourcen im Internet und numerischen, algebraische, analytische und
grafische Lösungsmethoden von Standardprobelemen der Wellentheorie,
Elektodynamik und statistischen Thermodynamik.

Die Vermittlung der Methodik der MATHEMATICA-Programmierung in Form von
symbolischen Definitionen, Listenprogrammierung und Musterersetzung sowie des
Gebrauchs einiger wichtiger Teile der großen Zahl mitgelieferter Funktionen und
Programmpakete ist Hauptziel.

Der Kurs erfolgt als Praktikum am Computer mit Anleitung und Betreuung im
CIP-Pool.


Lehrveranstaltungen SS 2001

Kosmologie und Allgemeine Relativitätstheorie
V ab 6. Sem.  Do 9.30-10      32/215

Partielle Differentialgleichungen der Physik
 V ab 4. Sem. D       Di 9.30-10          32/106
(Scriptum PC Pool Z:\00Scripten)

Lehrveranstaltungen WS 2000

 Eichtheorie der elektromagnetischen und der schwachen Wechselwirkung
4.531 V ab 5. Sem. Gy, D   Do 8-10   Raum 32/215 bzw  


Mathematica Labor: Mechanik und Quantenmechanik 
4.530 V ab 5. Sem.  Gy, D   Di 12-14  Raum 32/110  bzw im CIP Pool R 218

Lehrveranstaltungen SS 2000

 Spezielle Relativitätstheorie mit Einführung in die Differentialgeometrie
4.526 V ab 4. Sem. Gy,D 

Jetzt Freitags 14-16 Raum 106     
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)


Quantentheorie: Spezielle Anwendungen und neue Phänomene 
( s.A., Ort: s.A. ) 
4.525 V ab 4. Sem. 

Lehrveranstaltungen WS 1999/2000
 

 Effekte
 

 Mathematica Labor Mechanik/Quantenmechanik
 4.160 Labor/Übung ab 4. Sem. Gy,D  Do 12-14  32/106       
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)

Vortrag Virtueller Campus Mathematik/Physik

Lehrveranstaltungen SS 1999
 

 Partielle Differentialgleichungen der Physik
 4.160 V 5. Sem. D       Di 12-14          32/106
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)

 Spezielle Relativitätstheorie
 4.160 V ab 4. Sem. Gy,D      
(Scriptum Cip Pool Z:\00Scripten)


   


 

Lehrveranstaltungen WS 1998/99
 

 Eichtheorien
 4.160 V 7. Sem. D       Di 12-14          32/106

Computer Algebra: Projekte der Physik in Mathematica
Nach Ankündigung


   


Lehrveranstaltungen SS 1998
 

Mathematische Methoden der Physik 3
 4.160 V 4. Sem. D       Do 10-11          32/110
Themen: Komplexe Analysis, Fourierreihen, Funktionenräume, Fourieranalysis, Distributionen, Wahrscheinlichkeitsrechnung

Übungen zu den Mathematischen Methoden der Physik 3
4.161 Ü 4. Sem. D        Fr 10-12             32/372

Kosmologie und Allgemeine Relativitätstheorie
4.515 V ab 6. Sem.  Di 14-16      32/131
Themen: Einführung, Geschichte der Kosmologie, Spezielle Relativitätstheorie, Gravitation, Differentialgeometrie auf Mannigfaltigkeiten, Schwarze Löcher, Kosmologische   Modelle

 
Franzius/Spindler: Arbeitsgemeinschaft Mathematica
Fr 8-10 CIP-Pool Physik Raum 32/218

Themen: Klassifikation endlich erzeugter abelscher Gruppen, Permutationsgruppen, Matrixgruppen
Weg- und Flächenintegrale, Systeme linearer Differentialgleichungen, Variationsrechnung
Lagrange und Hamilton, Zentralfeld, Pendel
Schwingungs- und eigenwertprobleme, schwingende Saite, schwingende Membran
Quantenmechanik: Hilberträume, und Operatoren auf Hilberträumen, Schrödingergleichung
Ziel: Erstellung von präsentationsfähigen Mathematica-Packages und Notebooks durch die Teilnehmer Zur Zeit basteln wir uns eine Clifford-Algebra 




Lehrveranstaltungen WS 1997/98
 

Theorie der Brown'schen Bewegung
 

TeX-Scripts ausdruckbar im CIP-Pool R 32/218 auf NT-Rechnern unter MikTeX/YAP
im Ordner Z:\Franzius\Scripten

Computer Algebra: Projekte der Physik in Mathematica

Einige Mathematica 4.0 -Notebooks, die sich im Kurs entwickelt haben, liegen im CIP-Pool im Ordner Z:\Franzius\Scripten\Mathematica. Sie können sie sich in einen eigenen Ordner kopieren und damit experimentieren.

 


Scripten
 

Eichtheorie der Elektroschwachen Wechselwirkung WS 2001/02  
    112 S.   .dvi | .ps | .pdf    (w2k cip-pool    Z:\Franzius\Scripten)

Spezielle Relativitätstheorie  SS 2000  
    112 S.   .dvi | .ps | .pdf    (w2k cip-pool    Z:\Franzius\Scripten)

Theorie der Brownschen Bewegung   WS 1997/98  
    40 S.  .ps  |  .pdf    (w2k cip-pool    Z:\Franzius\Scripten)
 

Partielle Differentialgleichungen der Physik SS 1999 
    120 S.   ( .dvi | .ps  w2k cip-pool  Z:\Franzius\Scripten)

Mathematische Methoden II   WS 1989
    (Funktionen mehrerer Veränderlicher, Tensoranalysis)    (xerox)

Quantenmechanik II   SS 1991   (xerox)

Einführung und Fingerübungen in Mathematica WS 1997/98      (cip-pool) 

CIP-Pool
 

Domäne Peanuts.PHYSIK.UOS.DE     131.173.8.1-50

Server: Tahiti, Cuba

Clienten:

 

Betreuung:

Roland Franzius    kümmert sich um die Konfiguration, Hardware und die Windows XP-Software, Wünsche und Beschwerden an mich.

Studentische Betreuer: Georg Hofmann, Christian Otte.

NT Domäne Peanuts   @  PHYSIK.UNI-OSNABRUECK.DE 

19.06.2007

 

Aus Mitteln des ComputerInvestitionsPrograms  des Bundes und der Länder haben wir für die Universität im September 2005 für den Bereich  Physik/Informatik eine Neubeschaffung des studentischen Computerpools  getätigt.

Die Konfiguration für den Studienbereich Physik, Physik mit Informatik und weitere physikzentrierte Studiengänge besteht aus 2 Servern für Windows und Linux, 28 Desktops, zur einen Hälfte unter Windows XP Professional und  zur anderen Hälfte dualbootfahig unter Windows XP Professional und Debian Linux. Zur Peripherie gehören Beamer, 2 SW-Laserdrucker und und Epson A4 und Canon A3+ Tintenstrahldrucker, Grafiktablett. 

Die Softwarebestückung im Windowsbereich besteht aus

Office: Microsoft Office Professional: Word, Excel, Frontpage

           Open Office

TeX: MiKTeX

TeX Shell: WinEdt

TeX/PDF Viewer: YAP(DVI), GSVIEW(PS,PDF), Acrobat Reader (PDF)

Bowser und Mail/News: Mozilla, Thunderbird

Grafik: Corel Draw  Suite und Adobe CS2 Suite

 


 

16.12.2003

Ein neuer Iiyama 17" TFT Bildschirm in R 214

18.09.2003

Raum 214 als Unterrichtsraum eingerichtet.

18.07.2003

Unter dem konzentrierten Virenangriff auf die Microsoft Welt werden Server und Clienten instabil. Alles wird neu auf geputzten Platten installiert. Hier macht sich ein Verzeichnis auf dem Server mit Links auf alle Installationsprogramme bezahlt. Die Startmenüs werden per Batch auf alle Maschinen kopiert. Wir geben den "aktive Directory" Ansatz mit W2k Domäne auf. Fileserver, lokale Sicherheit, einheitliches Userprofile.    

03.03.2003

Der Windows 2k Pool steht. Eine AMD Athlon xp 1800  Maschine ist dazugekommen, ein zweiter Serve in Arbeit. Damit sollten wir bis zur Neubeschaffung in Kürze durchkommen. Die Clientenmigration über Remote Installationsdienste unter Server 2k SP3 hat mehr Aufwand verursacht als sie effektiv an Arbeit spart.  SP3 scheint durchweg weiterhin Probleme mit dem Powermanagement bei VIA-Chipsätzen zu machen. Abgeschaltet. Dann versacken die CPU's nicht mehr ins Wachkoma. Das Feintuning der Benutzeroberflächen müsste über Skripte nachgeregelt werden. Das hält aber mit der schnellen Softwareentwicklung nicht Schritt. Inzwischen scheint sich bei Herstellern herumzusprechen, dass unter W2k der Benutzer nicht alles dürfen darf.   

16.12.2002

Ein 18" TFT Bildschirm vom IBM aufgestellt.

Der Linuxpool läuft anscheinend auch ohne Administration mit Diskless Clients am Server ohne Probleme.

Der Aufbau der Windows 2k Domäne hat sich um ein halbes Jahr verzögert, weil die zunächst benutzte Hardware (AMD K6/ Via-Chipsatz) die Windows 2000 Server -Einrichtung nicht mitmacht. Der Server blockierte beim Promovieren zum Domainserver. Wie es scheint, führt die von dcpromo durchgeführte Abschaltung des Plattencaches zum Stillstand, jedenfalls lässt sich das auch direkt im Hardware-Applet im IDE-Controller durch Handabschaltung erreichen.

Der wichtige zweite Punkt, die Netzbootroutine mit Remote Install vom Server, hat einige Mühe bis zum 1. Gelingen gemacht.

   

25.11.2002

Vernetzung abgeschlossen, Kabel beseitigt. Auch alle Windows-Rechner mit netzbootfähigen Intel-Karten ausgerüstet. 

20.6.2002

Zunächst sagen alle Peanuts herzlichsten herzlichsten Dank an Dipl. Phys. Jens Nie,der den Linuxpool in den letzten 4 Jahren unter äußerstem persönlichen Einsatz bis zur Schmerzgrenze zusammengebaut, vernetzt, administriert hat. 

 

Die Neuvernetzung der Vorlesungsräume und der CIP Pools ist zwar abgeschlossen, es fehlt aber noch an der Hardware für das Hochgeschwindigkeitsnetz.

Neuer  Windows 2000 Server, AMD Athlon 1800 Machine, neu aufgebaut und von NT4 nach W2k migriert. Bis zur Festlegung der endgültigen Domänenstruktur kann noch einige Zeit vergehen. Wie wohl die meisten erst später feststellen, ist die Verwaltung der Userrechte und Environments keineswegs ein Selbstläufer.

Druckerspooler Spooly ist von Pentium 133 auf AMD 350 mit W2k umgestellt. Ob das als Konzept mit freiem Zugang der User zur Druckerverwaltung trägt, bleibt abzuwarten.

Huck hat einen neuen Canon 2400-Scanner mit Dia/Negativscan bekommen. Auflösung bis 4800 dots/inch

Video/TV Karten ermöglichen Teilnahme an der WM.

Für studentische Präsentationen und den mobilen Einsatz in Vorlesungen/Seminaren gibt es ein Notebook IBM Thinkpad und einen DLP Projektor NEC LT 150 

 

 

    

 

(27.8.2001)

 

Snoopy, unser NT/W2k Server hat das heiße Wochenende nicht überstanden. Grund war  Staub im Netzteillüfter mit der Folge der Plattenüberhitzung. Datenrettung hat funktioniert. Da die neue Verkabelung im Haus die CIP-Pools gerade durchzieht, kann die Wiederaufnahme des Betriebs noch ein paar Tage auf sich warten lassen. 

 

(4.7.2001) 

MatLab, das professionelle Softwarepaket zur numerischen Lösung von  Gleichungssystemen, gewöhnlichen und partiellen Differentialgleichungen mit hochauflösender 3D Grafik jetzt auch im OpenGl Stil auf allen Win2k Maschinen verfügbar 

 

(8.6.2001)

Die Software ist neu eingerichtet. Winedt, MiKTeX, Adobe Acrobat, Ghostview sind auf die neuesten Releases umgestellt. Evtl. ergeben sich Inkompatibilitäten zu ihren eigenen älteren Installationen.

Der erweiterte Systemzugang (Kontexmenü etc) unter W2k hat sich nicht bewährt. er Zugang zur DOS-Shell scheint auf unsere Freaks eine unbegrenzte Anziehungskraft zu haben. Die Policy wird also wieder restriktiv gehandhabt. Ich mache alle User noch einmal auf die entsprechenden vom Senat der Universität verabschiedeten Regeln im Umgang mit EDV Systemen aufmerksam.

Achten Sie insbesondere auf 7.4 unter

http://www.rz.uni-osnabrueck.de/Organisation/Benutzungsordnungen/EDV/inhalt.htm

 


Allgemeine Regeln

Der PC-Pool ist ein Veranstaltungs- und Arbeitsraum und kein Internet-Cafe. Bei Belegung durch Lehrveranstaltungen ist der Zugang für Nichtteilnehmer untersagt.

Stören Sie Ihre arbeitenden Kollegen nicht durch laute Gespräche. Auch Handyanrufe kann man draußen abwickeln.

Für umfangreiche Druckausgaben gibt's das Rechenzentrum.

Windows NT und Windows 2000 -Rechner sind trotz ähnlicher Oberfläche nicht mit den ihnen vertrauten Windows 9x Maschinen zu verwechseln!  Installieren Sie deshalb nie ein eigenes Programm und probieren Sie keinerlei Internetsoftware auf den Rechnern aus, sonst  gibt's Ärger (seitens der Rechner).

Wer versucht, die Sicherheitsschranken zu überwinden, Rechner aufzuschrauben, Passwörter zu knacken oder sich als Administrator einzuloggen, muss mit Auschluss von der CIP-Benutzung rechnen!

Der augenblickliche Zustand des freien Zugangs zum Win2k-System setzt verantwortungsbewußten Umgang mit System und Mitbenutzern voraus.
 
 

Betreuung:

Roland Franzius    kümmert sich um die Konfiguration, Hardware und die Windows 2k-Software, Wünsche und Beschwerden an mich.

Frank Hesmer  ist mit der Win2k Administration betraut,  betreut nebenher ein wenig die Linux-Rechner und nimmt Anträge für LINUX-Logins an.

Thorsten Pötter hat seit Mitte 03 die Linux Administration.
 

History:

   
   
Dez 03 Auf allen Windows Rechnern ist XWIN32 installiert.
Okt 03 Der zweite CIP Pool Raum 214 vorrangig für Veranstaltungen mit 5 Rechnern nach Verschrottung des HP-Unix Clusters wider in Betrieb genommen.   
Feb 03 Neubeschaffung CIP Pool wird angegangen.
Nov 02 Remote Installation mit PXE  als Alternative zur Clientinstallation mit win98+95Lanman net vom Server installiert. Die Lanmanmethode ist eigentlich besser, die Methode mit Diskimages über Remote Install gestattet aber die Ablagerung einschließlich der Software und stellt eine Systembackupmöglichkeit dar. Nachteil, man muss DHCP einschalten und die Hardwareadressen der NICs eintragen. DHCP dann wieder abschalten, sonst gibt Konkurrenz bei der Vergabe von IP- Nummern mit dem Uniserver.  
Okt 03 Installation von Server 2000 SP3 als selbständiger neuer Server geht problemlos. Die Clienten sollten dann aber alle neu installiert werden, um das NT/W2k Policy-Durcheinander zu beenden.   
Juni-Dez 02 Umstellung auf Server 2000 macht Probleme, hauptsächlich wegen der vielen fehlleitenden Beschreibungen. Aber auf der Security Ebene mit NT4.0 Grouppolicies sind w2k Clienten nicht mehr abzuschirmen. 
Mai 02 Snoopy, der NT4 Server wird von Sparc, einem neuen Win2k Domänenkontroller abgelöst. In einem Uninetz mit vorgegebenen DNS und DHCP Servern ist das, wie es scheint, nicht trivial.  
April 02 zwei 15" Miro TFT Bildschirme zu 399 € erstanden
März 02 Umrüstung einiger DFI/NMC Boards für AMD K6 auf ATX Gehäuse. Die Boards haben beide Anschlusstypen für die Stromversorgung und einen Anschluss für den Softnetzschalter auf dem Board  
Dez 01 IBM Thinkpad Notebook 
Sept 01 NEC LT 150 Beamer 
Juni 01 W2k Clienten auf Servicepack 2 umgestellt. 3 Lite On 12-fach Brenner.

Neueste Softwareversionen: Winzip 8, Adobe Acrobat 5, Winedt 5, MikTeX  2.0x (4.2001), Ftp Explorer mit Passwort Security. PT Translator, Nero Burning,    

Mai 01 Zwei neue IIyama 19" Monitore (1 Win, 1 Linux)
März 01 Die Windows 2000 Clienten haben ausnahmslos einen Bluescreen beim Herunterfahren an der Stelle entwickelt, an der das Image "Sie können .. abschalten" erscheinen sollte. Es schließt sich ein nicht vorgesehener Restart an. Es Ist das Problem Nicht-W2k konformer Treiber.
Febr. 01 Windows 2000 hat eine wunderliche Sicherheitslücke. An bestimmten Stellen funktioniert das Kontextmenü des Explorers auch dann, wenn es in der Policy des  NT 4.0.6a Server  für den Benutzer abgeklemmt ist.
02.11.00 Huck als weiterer Win2K Client in Betrieb genommen
20.10.00 Alle Clienten werden auf Windows 2000 umgestellt
01.10.00 Neuer NT Administrator ist Frank Hesmer
01.05.00 ftp Zugang zu Snoopy möglich.
15.04.00 Neuaufbau
20.11.99 Das NT System ist durch wilde Installationen verdorben. Besonders erfreulich Programme, die sich im Temp-Verzeichnis etablieren oder deren Deinstallationsroutinen verschwunden sind. Restriktivere User Policy etabliert. Neuer Server ab initio installiert, Druckerspooler Spooly aufgerüstet. Mathematica 4.0  MikTeX 1.20 c  Acrobat Reader 4.0 Office 2000 installiert
01.11.99 Vier brilliante IIyama Vision Monitore ersetzen die langsam ersterbenden Bildschirme von '93
1999 Alle Rechner werden sukzessive auf mindestens AMD K6-300 umgerüstet
01.11.98 Installation einer Video-Karte mit Video/TV Eingang auf \\peanuts\Charlie
25.10.98: Das günstige Angebot an AMD K6 /300 Prozessoren und Motherbords ermöglicht die Umrüstung von  vier verbliebenen i486/33-Rechnern
Okt. `98: Die mitgelieferten Iomega ZIP Tools der deutschen CD betätigen sich als wilde Netzlaufwerk-Installateure. Ein neuer  NT-Treiber mit Tools stabilisiert das Gerät im Netz. Die Kunst der NT-Treiber-32bit-Programmierung scheint erst langsam in Gang zu kommen. Ein neuer NT-Treiber für den Mustek Scanner verringert Geräusch und verbessert die Stabilität
Aug. '98: Defekte Microsoft-Maus verursacht im Festplattenmanager auf dem Server nicht aufhebbare Sperre aller Directories ab Tiefe 2 auch gegen Löschen . Gesamte Neuinstallation nach Formatieren notwendig (Sorry für die Userdaten). LaserJet 6MP installiert
Mai.98  Neuer File Server für Linux  installiert
1.05.98  Die Rechnernamen im CIP-Pool werden auf Peanuts, Charly Brown und Co umgestellt.
07.05.98 Ein weiterer  IIYAMA 17'' Monitor angekommen
04.05.98 Ein alter 486er wird unter Linux als Druckerspooler installiert
15.04.98 Ein neuer Server (iPentium II 266 MHz, 6GB  ) für die Linux-Rechner bestellt
1.4.1998  Es ist am Scanner-PC ein Epson-Stylus Farbdrucker installiert


 

Userverwaltung:

Die Linuxrechner benötigen ein Login. Wenn Sie email betreiben wollen, besorgen sie sich zusätzlich ein Login beim Rechenzentrum.

Der Windowsbereich wird als Guest-Pool ohne Userverwaltung gefahren. Jeder im Haus kann die Rechner benutzen, externer Zugriff ist nicht vorgesehen.


Um die Stabilität der Installation zu gewährleisten, sind ist das Useraccount mit reduzierten Rechten ausgestattet. Wenn sie Probleme bei einzelnen Programmen haben, wenden sie sich an uns.

Der Epson Farbdrucker und HP Laserjet sind relativ teuer im Tinten/Tonerverbrauch. Beschränken Sie Drucke auf das wirklich notwendige

 
 

NT Domäne Peanuts   @  PHYSIK.UNI-OSNABRUECK.DE 

Ausrüstung Hardware:
 

1 NT Server/Workstation          \\SNOOPY   

AMDK6-400 MHz  256MB / 15GB+9 GB  + CDROM

1 Win2k  Workstation                     \\CHARLIE   iP5 200 MHz  64MB / 4GB +100MB Zip Drive 
1 Win 2k 

Workstation

\\shadow AMD k6-350 
1 Win 2k Workstation \\Shadock AMD Athlon 1800 xp+ 512 MB  40 GB, Canon Scanner, 
1 Win2k  Workstation                    \\WOODSTOCK AMDK6-350 MHz  64MB / 2GB
1 Win2k Workstation                  \\SALLY   AMD K6-350 64MB 4 GB + LiteOn 12x CD-R/W
1 W2k Workstation \\HUCK AMD K6-2 300 128 MB / 20 GB

Flachbettscanner UMAX Astra 2200,Grafik Corel Draw 10

1 Win2k Workstation                   \\FRANKLIN   AMD K6-350 64MB 20 GB + TEAC 4x CD-Brenner
Win2k Workstation  \\MICRO AMD K6/2 300MHz 64MB / 2GB
Drucker Laserjet Hewlett Packard  6MP Postscipt S/W         
Drucker Inkjet Epson Stylus Color 600 Farbe
Druckerspooler \\Spooly Win95 Server
HP Jet Admin 131.173.11.16 Netzanschluss für Drucker
Scanner Canon U2400, mit Filmaufsatz, Auflösung bis 2400 p/in an \\Shadock

 

Alle Systeme sind mit 100 MBit Siemens Lan100 Netzkarten über  Twisted Pair Kabel vernetzt und über eine Bridge mit dem Hausnetz, der Universität und dem Internet verbunden. Alle Stationen besitzen  Maus, Tastatur und 1024x768 Farbgrafik Monitore.

Ausrüstung Software

Betriebssystem:     

Microsoft Windows NT 4.0 Build 1381 Server Servicepack 6a, Deutsche Version

Microsoft Windows W2k Professional Workstation Build 2195 Servicepack 2, Deutsche  Version  

Anwendungsprogramme:

    Microsoft Office Professional  2000          Word, Excel, Access, Powerpoint, Photo Editor
    Microsoft Frontpage 2000 Website Verwaltung und Erstellung
    Adobe Acrobat Reader 5.0 PDF-Dokument Viewer
    Netscape Communicator  4.75 Deutsch Explorer, Composer, Collabra, Messenger, Netcaster, Calendar
    Waterloo\ Maple V.4 Computer-Algebra
    Wolfram Resarch \ Mathematica 4.01 Computer Algebra
    C. Schenk \  MikTeX 2.0  TeX Compiler
    A. Simonic \ WinEdt 5  Editor und TeX Shell
    Helios \ TextPad    Editor
    GNU \ Gostview mit Alladin Ghostscipt Postscript Viewer und Druckertreiber
    C.Schenk \  YAP (MikTeX) DVI-Viewer und Druckertreiber
    Corel \ Draw 10.0 Deutsch  Grafikpaket mit Scanner, Photoeditor, Schrifterkennung

    Vista Scan und Corel kompatible Scanner-Software

Bildbearbeitung
    Recognita und Corel OCR  Texterkennung
    ftpx FTP Explorer Windows Zugang zu FTP Servern
    Telnet Remote Login via Internet
    Microsoft NT-Windows Zubehör  
    Pons PT Translator Übersetzungssoftware 
    WinZip 8.0 Datenkompression

 
 
 
 

LINUX-POOL hat eine eigene Homepage

Hardware 1 iP5II  266 MHz  128 MB  Fileserver,   6 Linux Clients AMD K6  300 MHz

Linux Präsentationsrechener Present


 
 
   


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Mi 1.12.1999  17h   Gr Hörsaal Physik

 

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Letzte Änderung:  28.04.2008 18:01:59

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